Impressum

Verantwortlich für Inhalt und Aufbau der Webseite:

Ulrike Hoffmann

In der Bitterwies 30

65527 Niedernhausen

Tel. 06127 9694381

Fax 06127 98510

Ulrike.Hoffmann@KunstUndMarkt.com

Ust-IdNr.: DE813162192

Postbank Dortmund Konto 740 188 463 BLZ 440 100 46

 

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen von KunstUndMarkt

(Gültig ab 01. 03. 2002)

 

§ 1 All­ge­mei­nes ‑ Gel­tungs­be­reich

 

1. Die Ge­schäfts­be­din­gun­gen gel­ten für al­le ge­gen­wär­ti­gen und zu­künf­ti­gen Ge­schäfts­be­zie­hun­gen in ih­rer zum Zeit­punkt des je­wei­li­gen Ver­trags­ab­schlus­ses gül­ti­gen Fas­sung. Be­son­de­re Ver­ein­ba­run­gen im Zu­sam­men­hang mit Auf­trags­ar­bei­ten müs­sen schrift­lich be­stä­tigt wer­den.

 

2. I. S. d. Ge­schäfts­be­din­gun­gen wer­den die Be­grif­fe Käu­fer, Kun­de und Ver­brau­cher sy­no­nym ver­wen­det.

 

3. Ab­wei­chen­de, ent­ge­gen­ste­hen­de oder er­gän­zen­de All­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen wer­den, selbst bei Kennt­nis, nicht Ver­trags­be­stand­teil, es sei denn, ih­rer Gel­tung wird aus­drück­lich schrift­lich zu­ge­stimmt.

 

§ 2 Ver­trags­schluss

 

1. Un­se­re An­ge­bo­te sind frei­blei­bend. Tech­ni­sche Än­de­run­gen so­wie Än­de­run­gen in Form, Far­be und/oder Ge­wicht blei­ben im Rah­men des Zu­mut­ba­ren vor­be­hal­ten.

 

2. Mit der Be­stel­lung ei­ner Wa­re er­klärt der Kun­de ver­bind­lich, die be­stell­te Wa­re er­wer­ben zu wol­len. Wir sind be­rech­tigt, das in der Be­stel­lung lie­gen­de Ver­trags­an­ge­bot in­ner­halb von einer Wo­che nach Ein­gang bei uns an­zu­neh­men. Die An­nah­me kann ent­we­der schrift­lich oder durch Aus­lie­fe­rung der Wa­re an den Kun­den er­klärt wer­den.

 

3. Bei Bes­tel­lung der Wa­re auf elekt­ro­ni­schem We­ge, wer­den wir den Zu­gang der Be­stel­lung un­ver­züg­lich be­stä­ti­gen. Die Zu­gangs­bes­tä­ti­gung stellt noch kei­ne ver­bind­li­che An­nah­me der Be­stel­lung dar. Die Zu­gangs­bes­tä­ti­gung kann mit der An­nah­me­er­klä­rung ver­bun­den wer­den. Der Ver­trags­text wird von uns ge­spei­chert und dem Kun­den auf Ver­lan­gen nebst den vor­lie­gen­den AGB per E-Mail zu­ge­sandt.

 

4. Der Ver­trags­schluss er­folgt un­ter dem Vor­be­halt der rich­ti­gen und recht­zei­ti­gen Selbst­be­lie­fe­rung durch un­se­re Zu­lie­fe­rer. Dies gilt nur für den Fall, dass die Nicht­lie­fe­rung nicht von uns zu ver­tre­ten ist, ins­be­son­de­re bei Ab­schluss ei­nes kon­gru­en­ten De­ckungs­ge­schäf­tes mit un­se­rem Zu­lie­fe­rer.

 

5. Der Kun­de wird über die Nicht­ver­füg­bar­keit der Leis­tung un­ver­züg­lich in­for­miert. Die Ge­gen­leis­tung wird un­ver­züg­lich zu­rück­er­stat­tet.

 

 

Einsicht in den Vertragstext

 

 Der Vertragstext sowie Ihre konkreten Bestelldaten werden gespeichert, sind jedoch aus Sicherheitsgründen nicht per Internet abrufbar.

 

Datenschutzerklärung

Wir verwenden Ihre Daten ausschließlich zur Abwicklung Ihrer Bestellung.
Alle Kundendaten werden unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften der Bundesdatenschutzgesetze (BDSG) und des Teledienstdatenschutzgesetzes (TDDSG) von uns gespeichert und verarbeitet.

Sie haben jederzeit ein Recht auf kostenlose Auskunft, Berichtigung, Sperrung und Löschung Ihrer gespeicherten Daten. Bitte wenden Sie sich an Ulrike.Hoffmann@KunstUndMarkt.com oder senden Sie uns Ihr Verlangen per Post oder Fax.

Wir geben Ihre personenbezogenen Daten einschließlich Ihrer Haus-Adresse und E-Mail-Adresse nicht ohne Ihre ausdrückliche und jederzeit widerrufliche Einwilligung an Dritte weiter. Ausgenommen hiervon sind unsere Dienstleistungspartner, die zur Bestellabwicklung die Übermittlung von Daten benötigen (z. B. das mit der Lieferung beauftragte Versandunternehmen und das mit der Zahlungsabwicklung beauftragte Kreditinstitut). In diesen Fällen beschränkt sich der Umfang der übermittelten Daten jedoch nur auf das erforderliche Minimum.

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§ 3 Eigentumsvorbehalt

 

Wir be­hal­ten uns das Ei­gen­tum an der Wa­re bis zur voll­stän­di­gen Zah­lung des Kauf­prei­ses vor.

 

§ 4 Rück­ga­be­recht

 

1. Der Ver­brau­cher hat das Recht, die Wa­re in­ner­halb von zwei Wo­chen nach Ein­gang ohne Angabe von Gründen zu­rück­zu­ge­ben, es sei denn, er hat in Ausübung seiner gewerblichen oder selbständigen Tätigkeit gehandelt (Bestellung durch Unternehmer).

Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt der Ware und einer ausführlichen Rückgabebelehrung in Textform. Nur bei nicht paketversandfähiger Ware (z.B. bei sperrigen Gütern) kann der Verbraucher die Rückgabe auch durch Rücknahmeverlangen in Textform, also z.B. per Brief, Fax oder E-Mail erklären.

Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung der Ware oder des Rücknahmeverlangens auf unsere Kosten und Gefahr an:

 

              Ulrike Hoffmann

                     KunstUndMarkt

                     In der Bitterwies 30

                     65527 Niedernhausen

                     Tel. 06127 – 9694381

                     Fax. 06127 – 98510

                     E-Mail Ulrike.Hoffmann@KunstUndMarkt.com

 

Hinweis:
Um Ihre Rücksendung schnell und komplikationslos bearbeiten zu können, bitten wir Sie sich mit uns per E-Mail (Ulrike.Hoffmann@KunstUndMarkt.com)  oder aber telefonisch unter 06127-9694381 in Verbindung zu setzen . Wir werden Ihnen nach Erhalt der Rücksendung unmittelbar die Ihnen entstandenen Portokosten rückerstatten. Wir bitten Sie höflichst, auf unfreie Rücksendung der Ware im Rahmen Ihres Rückgaberechtes zu verzichten.

 

2. Das Rück­ga­be­recht be­steht nicht bei Wa­ren, die nach Kun­den­spe­zi­fi­ka­tion an­ge­fer­tigt wer­den oder ein­deu­tig auf die per­sön­li­chen Be­dürf­nis­se zu­ge­schnit­ten sind, bei Lie­fe­rung von Au­dio‑ oder Vi­deoauf­zeich­nun­gen oder von Soft­ware, so­fern die ge­lie­fer­ten Da­ten­trä­ger vom Kun­den ent­sie­gelt wor­den sind so­wie bei Lie­fe­rung von Zeit­schrif­ten und Il­lust­rier­ten.

 

3. Der Ver­brau­cher hat Wert­er­satz für ei­ne durch die be­stim­mungs­ge­mä­ße In­ge­brauch­nah­me der Wa­re ent­stan­de­ne Ver­schlech­te­rung zu leis­ten. Der Ver­brau­cher darf die Wa­re vor­sich­tig und sorg­sam prü­fen. Den Wert­ver­lust, der durch die über die rei­ne Prü­fung hi­naus­ge­hen­de Nut­zung da­zu führt, dass die Wa­re nicht mehr als „neu“ ver­kauft wer­den kann, hat der Ver­brau­cher zu tra­gen.

 

 

§ 5 Ver­gü­tung

 

1. Der an­ge­bo­te­ne Kauf­preis ist bin­dend. Im Kauf­preis ist die der­zei­ti­ge ge­setz­li­che Um­satz­steu­er ent­hal­ten. Dem Kun­den ent­ste­hen bei Be­stel­lung durch Nut­zung der Fern­kom­mu­ni­ka­tions­mit­tel kei­ne zu­sätz­li­chen Kos­ten.

 

Lie­fer‑ und Ver­sand­kos­ten fal­len zu­sätz­lich an. Die­se sind bei den ein­zel­nen Ar­ti­keln im Webs­hop an­ge­ge­ben. Für die Lie­fe­rung gel­ten die je­weils an­ge­ge­be­nen Prei­se zum Zeit­punkt der Be­stel­lung. Lie­fe­rung er­folgt auf Rech­nung, per Last­schrift oder ge­gen Nach­nah­me, wie auf der Kun­den­bes­tel­lung aus­ge­wie­sen. Wir emp­feh­len die Last­schrift, da dies für den Kun­den der ein­fachs­te und kos­ten­güns­tigs­te Weg ist. In Aus­nah­me­fäl­len kann auch ei­ne Vo­raus­zah­lung ver­ein­bart wer­den. Lie­fe­run­gen au­ßer­halb Deutsch­lands er­fol­gen grund­sät­zlich nur ge­gen Vor­auss­zah­lung oder Nach­nah­me. Bei Zah­lung per Bank­ein­zug ist in dem Be­stell­for­mu­lar die Bank­ver­bin­dung (Gi­ro­kon­to) an­zu­ge­ben. Die Ab­bu­chung er­folgt erst nach dem Ver­sand der be­stell­ten Ar­ti­kel nur in Hö­he des ge­lie­fer­ten Wa­ren­wer­tes ein­schließ­lich der Ver­sand­kos­ten, wie in der Rech­nung an­ge­ge­ben. Wird vom Kun­den ei­ne Last­schrift stor­niert, so ist die von der Bank er­ho­be­ne Stor­no­ge­bühr vom Kun­den zu tra­gen. Bei Zah­lung per Nach­nah­me fällt für den Käu­fer zu­sätz­lich die Nach­nah­megebühr an. Die Ver­sand­kos­tenbeteiligung be­trägt im Re­gel­fall 3,50 € pro Be­stel­lung. An­de­re Be­trä­ge sind bei der Ar­ti­kel­be­schrei­bung angegeben. Bei ge­rin­gen Men­gen (Brief­ku­vert­grö­ße, z.B. bis zu 1 m Stoff) wer­den die Ver­sand­kos­ten auf 1,90 € re­du­ziert. Bei ei­nem Ein­kaufs­wert ab 50,00 € ent­fal­len die Ver­sand­kos­ten in­ner­halb Deutsch­lands. Bei Lie­fe­rung au­ßer­halb Deutsch­lands wer­den die tat­sächlich an­fal­len­den Ver­sand­kos­ten be­rech­net. Soll­te aus ver­sand­tech­ni­schen Grün­den ei­ne Lie­fe­rung in meh­re­ren Sen­dun­gen er­fol­gen, fällt die Ver­sand­kos­ten­be­tei­li­gung dann nur ein­mal pro Be­stel­lung an. Aus­nah­men sind bei den Pro­duk­ten ge­son­dert auf­ge­führ­te Ver­sand­be­din­gun­gen wie die ver­sand­kos­ten­freie Lie­fe­rung bei Mehr­ab­nah­me ein­zel­ner Pro­duk­te.

 

2. Der Kun­de ver­pflich­tet sich, nach Er­halt der Wa­re in­ner­halb von 10 Ta­gen den Kauf­preis zu zah­len. Nach Ab­lauf die­ser Frist kommt der Kun­de in Zah­lungs­ver­zug.

 

Der Ver­brau­cher hat wäh­rend des Ver­zugs die Geld­schuld in Hö­he von 5% über dem Ba­sis­zins­satz zu ver­zin­sen.

 

3. Der Kun­de hat ein Recht zur Auf­rech­nung nur, wenn sei­ne Ge­gen­an­sprü­che rechts­kräf­tig fest­ge­stellt wur­den oder durch uns an­er­kannt wur­den.

 

Der Kun­de kann ein Zu­rück­be­hal­tungs­recht nur aus­üben, wenn sein Ge­gen­an­spruch auf dem­sel­ben Ver­trags­ver­hält­nis be­ruht.

 

§ 6 Ge­fah­rü­ber­gang

 

Die Ge­fahr des zu­fäl­li­gen Un­ter­gangs und der zu­fäl­li­gen Ver­schlech­te­rung der ver­kauf­ten Sa­che, auch beim Ver­sen­dungs­kauf, geht erst mit der Über­ga­be der Sa­che auf den Käu­fer über. Der Über­ga­be steht es gleich, wenn der Käu­fer im Ver­zug der An­nah­me ist.

 

§ 7 Ge­währ­leis­tung

 

1. Ist der Käu­fer Ver­brau­cher, so hat er zu­nächst die Wahl, ob die Nach­er­fül­lung durch Nach­bes­se­rung oder Er­satz­lie­fe­rung er­fol­gen soll. Wir sind je­doch be­rech­tigt, die Art der ge­wähl­ten Nach­er­fül­lung zu ver­wei­gern, wenn sie nur mit un­ver­hält­nis­mä­ßi­gen Kos­ten mög­lich ist und die an­de­re Art der Nach­er­fül­lung oh­ne er­heb­li­che Nach­tei­le für den Ver­brau­cher bleibt.

 

2. Schlägt die Nach­er­fül­lung fehl, kann der Kun­de grund­sätz­lich nach sei­ner Wahl He­rab­set­zung der Ver­gü­tung (Min­de­rung) oder Rück­gän­gig­ma­chung des Ver­trags (Rück­tritt) ver­lan­gen. Bei ei­ner nur ge­ring­fü­gi­gen Ver­trags­wid­rig­keit, ins­be­son­de­re bei nur ge­ring­fü­gi­gen Män­geln, steht dem Kun­den je­doch kein Rück­tritts­recht zu.

 

3. Kun­den müs­sen uns in­ner­halb ei­ner Frist von zwei Mo­na­ten nach dem Zeit­punkt, zu dem der ver­trags­wid­ri­ge Zu­stand der Wa­re fest­ge­stellt wur­de, über of­fen­sicht­li­che Män­gel schrift­lich un­ter­rich­ten. Maß­ge­blich für die Wah­rung der Frist ist der Zu­gang der Un­ter­rich­tung bei uns. Un­ter­lässt der Kun­de die­se Un­ter­rich­tung, er­lö­schen die Ge­währ­leis­tungs­rech­te zwei Mo­na­te nach sei­ner Fest­stel­lung des Man­gels. Dies gilt nicht bei Arg­list des Ver­käu­fers. Die Be­weis­last für den Zeit­punkt der Fest­stel­lung des Man­gels trifft den Ver­brau­cher. Wur­de der Ver­brau­cher durch un­zu­tref­fen­de Hers­tel­le­raus­sa­gen zum Kauf der Sa­che be­wo­gen, trifft ihn für sei­ne Kauf­ent­schei­dung die Be­weis­last. Bei ge­brauch­ten Gü­tern trifft den Ver­brau­cher die Be­weis­last für die Man­gel­haf­tig­keit der Sa­che.

 

4. Wählt der Kun­de we­gen ei­nes Rechts- oder Sach­man­gels nach ge­schei­ter­ter Nach­er­fül­lung den Rück­tritt vom Ver­trag, steht ihm da­ne­ben kein Scha­dens­er­satz­an­spruch we­gen des Man­gels zu.

 

5. Die Ver­jäh­rungs­frist be­trägt zwei Jah­re ab Ab­lie­fe­rung der Wa­re. Bei ge­brauch­ten Sa­chen be­trägt die Ver­jäh­rungs­frist ein Jahr ab Ab­lie­fe­rung der Wa­re. Dies gilt nicht, wenn der Kun­de uns den Man­gel nicht recht­zei­tig an­ge­zeigt hat (Ziff. 3 die­ser Bes­tim­mung).

 

§ 8 Haf­tungs­be­schrän­kun­gen

 

1. Bei leicht fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zun­gen be­schränkt sich un­se­re Haf­tung auf den nach der Art der Wa­re vor­her­seh­ba­ren, ver­trags­ty­pi­schen, un­mit­tel­ba­ren Durch­schnitts­scha­den. Dies gilt auch bei leicht fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zun­gen un­se­rer ge­setz­li­chen Ver­tre­ter oder Er­fül­lungs­ge­hil­fen.

 

2. Die vor­ste­hen­den Haf­tungs­be­schrän­kun­gen be­tref­fen nicht An­sprü­che des Kun­den aus Pro­dukt­haf­tung. Wei­ter gel­ten die Haf­tungs­be­schrän­kun­gen nicht bei uns zu­re­chen­ba­ren Kör­per- und Ge­sund­heits­schä­den oder bei Ver­lust des Le­bens des Kun­den.

 

3. Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Kun­den we­gen ei­nes Man­gels ver­jäh­ren nach ei­nem Jahr ab Ab­lie­fe­rung der Wa­re. Dies gilt nicht, wenn uns gro­bes Ver­schul­den vor­werf­bar ist, so­wie im Fal­le von uns zu­re­chen­ba­ren Kör­per- und Ge­sund­heits­schä­den oder bei Ver­lust des Le­bens des Kun­den.

 

 

§ 9 Verpackungen

   Unsere Verpackungen werden gem. § 6 Abs. 3 Verpackungsverordnung beim dualen System EKO-PUNKT lizenziert

 

 

§ 10 Schluss­be­stim­mun­gen

 

1. Es gilt das Recht der Bun­des­re­pub­lik Deutsch­land. Die Be­stim­mun­gen des UN-Kauf­rechts fin­den kei­ne An­wen­dung.

 

2. Ist der Kun­de Kauf­mann, ju­ris­ti­sche Per­son des öf­fent­li­chen Rechts oder öf­fent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen, ist aus­schließ­li­cher Ge­richts­stand für al­le Strei­tig­kei­ten aus die­sem Ver­trag un­ser Ge­schäfts­sitz. Das­sel­be gilt, wenn der Kun­de kei­nen all­ge­mei­nen Ge­richts­stand in Deutsch­land hat oder Wohn­sitz oder ge­wöhn­li­cher Auf­ent­halt im Zeit­punkt der Kla­ge­er­he­bung nicht be­kannt sind.

 

3. Soll­ten ein­zel­ne Be­stim­mun­gen des Ver­tra­ges mit dem Kun­den ein­schließ­lich die­ser All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen ganz oder teil­wei­se un­wirk­sam sein oder wer­den, so wird hier­durch die Gül­tig­keit der üb­ri­gen Be­stim­mun­gen nicht be­rührt. Die ganz oder teil­wei­se un­wirk­sa­me Re­ge­lung soll durch ei­ne Re­ge­lung er­setzt wer­den, de­ren wirt­schaft­li­cher Er­folg dem der un­wirk­sa­men mög­lichst na­he kommt.

Stand:

14. Januar 2009